Olympische Riviera und Lefkada

Seit fast einer Woche bin ich wieder in Deutschland, Zeit für ein paar Impressionen aus meinem Griechenlandurlaub an der Olympischen Riviera.

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Donnerstag morgens ging es mit reichlich Gepäck und Hund zum Flughafen wo wir erfolgreich auch den dritten und letzten Aufruf für unseren Flug nach Thessaloniki verstreichen lassen mussten, nachdem mein Freund genau die Sicherheitskontrolle ausgewählt hatte, an der gefühlt eine Stunde nichts voran ging. Auf dem Weg zum Bus wurden wir schon namentlich begrüßt (hat ja auch was…) und waren eigentlich ready to go, als man sich im Flugzeug noch überlegen musste, wo und ob eine nicht angemeldete Batterie eines Passagiers transportiert werden kann.  Sowas dauert dann gerne eine Stunde. Juhu.

Mit einer Stunde Verspätung und schon leicht nörgelndem Hund kamen wir in Thessaloniki an und konnten uns erst einmal über schönes Wetter und einen persönlichen Abholservice freuen!

Unser Ziel war Litochoro. Das Bergdorf am Fuß des Olymp ist vor allem bei Wandertouristen sehr beliebt, allerdings ist man auch in weniger als 10 Minuten Fahrzeit am Strand.

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Nach einer Woche machten wir einen Tagesausflug nach Meteora, eine Gebirgsformation die nicht nur für ihre außergewöhnliche Form bekannt ist, sondern auch für die Klöster die sich auf den schwer zugänglichen Bergen angesiedelt haben. Tatsächlich sind die meisten Klöster nur über schmale Treppen erreichbar und man sollte schon gut zu Fuß sein bzw. keine Knieprobleme haben. Die Aussicht von den Klöstern entschädigt dafür den beschwerlichen Aufstieg.

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Am nächsten Tag  ging es für ein paar Tage auf die Halbinsel Lefkada. Da Anfang Mai noch nicht wirklich viel los ist, hatten wir viele Strände fast für uns alleine und zusätzlich noch wunderschönes Wetter. Leider war das Essen Abends, wohl aufgrund der fehlenden Touristen, eher mittelmäßig bis schlecht.

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Wie immer gingen die zwei Wochen Urlaub viel zu schnell vorbei,einzig das Wetter spielte, bis auf ein paar wenige Tage, nicht so wirklich mit.

 

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