Unser Wochenende im Arabella Brauneck Hotel

Zwar ist unser Sommerurlaub noch nicht so lange her, dennoch wollten wir gerne mal wieder für ein paar Tage wegfahren. Ein Kurzurlaub mit Hund bedeutet natürlich auch immer ein Hotel zu finden, wo unsere kleine Aki willkommen ist. Umso mehr haben wir uns gefreut, letztes Wochenende das Arabella Brauneck Hotel in Lenggries besuchen zu dürfen. Das Hotel heißt Hunde sehr gerne willkommen, ohne ein typisches Hundehotel zu sein (was uns wiederum sehr wichtig ist).

Am Freitag machten wir uns also auf nach Bayern, wo wir, dank Baustellen und Staus, erst um 20 Uhr ankamen. Nach dem Check-In wartete auf unserem Zimmer ein Fläschchen des Hauscocktails „Alpenspritz“ auf uns, der mittlerweile eine neue Heimat in unserer Hausbar gefunden hat.

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Nachdem wir mit Aki noch eine Gassirunde liefen, freuten wir uns zurück im Hotel auf unser Abendessen im hauseigenen Restaurant. Vorteil für Hundebesitzer hier: der Hund darf mit und dies, ohne dass andere Gäste gestört werden. Mit Hund saßen wir nämlich in einem kleinen, schönen Extra-Bereich des Restaurants (da dieser nicht sehr groß ist, sollte man vorher reservieren).

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Hier erwartete uns an diesem Abend ein tolles 3-Gang-Menü. Als Vorspeise hatten wir beide eine Brokkoli-Cremesuppe, danach bestellten wir einmal Hirschgulasch mit Preiselbeeren, Spinatknödeln und Wirsinggemüse und einmal gebratenes Lachsforellenfilet mit Parmesanrisotto mit Grillgemüse (ein vegetarisches Hauptgericht stand auch noch zur Auswahl).

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Zum Nachtisch gab es für uns Apfelstrudel mit Vanillesoße.

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Das Essen war rundum wirklich sehr gut und wir ordentlich satt, so dass wir froh waren, dass es bis zum Zimmer nur eine kurze Fahrt mit dem Fahrstuhl war, sonst hätten wir uns dorthin rollen müssen.. 😉

Am nächsten Tag nutzen wir unsere Gästekarte Plus und fuhren mit der Bergbahn auf den Brauneck (bei der Gästekarte Plus ist die Fahrt hoch und runter inklusive). Die Fahrt für sich war schon ein kleines Erlebnis und auch mit dem Wetter hatten wir großes Glück, entgegen der Vorhersage hatten wir nämlich tollstes Wetter mit Sonnenschein und warmen Temperaturen. Oben angekommen, entschieden wir uns den Panoramaweg zu laufen, da dieser auch für ungeübte Wanderer gut zu meistern sein sollte. Am Ende kehrten wir noch auf eine der Hütten ein und genossen die wahnsinnig tolle Aussicht.

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Später entschlossen wir uns noch, ins nahe gelegene Bad Tölz zu fahren und schlenderten dort ein wenig durch die Altstadt und an der Isar entlang. Gegen frühen Abend kehrten wir ins Hotel zurück, wo meine Begleitung die Sauna erkundete. Der Saunabereich bietet zwei verschiedene Saunen und eine Infrarotkabine an und ist mit allem Nötigen ausgestattet.

Abends ging es dann, wie am Vorabend, wieder im Hotel essen.

Als Vorspeise gab es ein Avocado-Tomaten-Tatar. Da ich ein absoluter Avocado-Fan bin, schlug hier mein Herz natürlich höher! Außerdem nahm ich dieses Gericht gleich als Inspiration für zuhause mit.

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Zur Vorspeise tranken wir einen Aperitif, ein selbstkreiertes Getränk des Hauses: den „Alpenspritz“. Dieser beruht auf der Basis von Schlehensaft, Walderdbeerlikör, Wodka, Rhabarber- und Heidelbeersirup und wird mit Prosecco und Eiswürfeln serviert. Dazu noch Erdbeeren und Limetten und man erhält einen wirklich leckeren, erfrischenden Cocktail.

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Als Hauptspeise wählten wir beide Rindersteaks mit Kräuterbutter, Rosmarinkartoffeln und Gemüse. Als Alternative hätte es auch hier wieder eine Fisch- und vegetarische Variante gegeben.

Das Fleisch war wirklich sehr lecker, nur hätte hier eventuell nach dem gewünschten Garpunkt gefragt werden sollen. Dies fiel uns selbst aber auch erst nach dem Essen auf.

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Die Nachspeise war ein Rosmarin-Sauerrahm-Parfait mit Gewürzheidelbeeren. Eine Süßspeise mit Rosmarin hatte ich davor noch nie probiert und entsprechend gespannt war ich darauf. Tatsächlich schmeckt es sehr lecker, wenn auch anfangs etwas ungewohnt.

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Bevor wir nach Lenggries kamen, habe ich auf der Homepage des Hotels gelesen, dass man sich in der Hotelbar seinen eigenen Gin Tonic mixen kann. Das musste ich natürlich ausprobieren. Also ging es nach dem Essen ein paar Schritte rüber zur Bar.

Der Gast kann aus einem Angebot aus mehreren Ginsorten, Tonics und Gewürzen einen Gin Tonic nach seinem Geschmack zusammenstellen. Meinen Gin Tonic stellte ich mir aus Tanqueray Gin, Fever Tree Tonic, Limette und Hibiskusblüten zusammen. Meine Begleitung entschied sich für den gleichen Gin mit Thomas Henry Tonic Water, Gurke und rosa Beeren. Optisch und geschmacklich ein toller Genuss und eine schöne Idee für alle Gin Tonic – Liebhaber.

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Am nächsten Morgen hieß es auch schon wieder Abschied nehmen. Allerdings nicht, ohne noch einmal ausgiebig das Frühstücksbüffet zu genießen (Sonntags auch mit Weißwurstfrühstück!!).

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Wir, inklusive Aki, hatten einen wirklich schönen Aufenthalt im Arabella Brauneck Hotel. Vor allem möchte ich die sehr freundlichen und zuvorkommenden Mitarbeiter erwähnen, was nicht in allen Hotels selbstverständlich ist. Gerne kommen wir wieder!

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P.S.: Für alle Hundeallergiker: Aki saß nur für das Foto im Bett, zudem hatten wir ein Hundezimmer 🙂

 

 

 

In freundlicher Kooperation mit dem Arabella Brauneck Hotel. 

 

 

 

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